Reinhold Beckmann moderiert ersten „Metal Summit“

Am 14. Januar 2021 ist Hamburg Schauplatz und Auftakt des ersten „Metal Summit“, einer neuen Veranstaltungsreihe, die sich zum Ziel gesetzt hat, wichtige gesellschaftspolitische Themen aus der Sicht des Metal und seiner Werte zu diskutieren.

Thema des ersten „Metal Summit“ ist die durch Corona aufgeworfene Frage „Wieviel muss dem Staat Kultur wert sein?“ Wie wichtig ist der Erhalt eines lebendigen und vielfältigen Kulturlebens für das Gemeinwohl – und letztendlich auch für unsere Demokratie? Gerade und auch in Zeiten einer Pandemie.

Unter Leitung von TV-Journalist und Musiker Reinhold Beckmann diskutieren darüber:

  • Carsten Brosda, Kultursenator der Freien und Hansestadt Hamburg.
  • Erhard Grundl, kulturpolitischer Sprecher der Bundestagsfraktion der Grünen.
  • Christoph Schwennicke, Chefredakteur Cicero.
  • Nina George, Bestsellerautorin und Präsidentin des European Writer`s Council, dem europäischen Dachverband von 46 Schriftsteller*innen und Übersetzer*innen-Verbänden.
  • Hans-Jürgen Papier, langjähriger Präsident des Bundesverfassungsgerichtes.
  • Thomas Jensen, Metality-Mitglied und Mitbegründer des Wacken Open-Air-Festivals.

Veranstalter und Organisator des „Metal Summit“ ist Metality e.V., ein Zusammenschluss von Metal begeisterten Menschen unterschiedlichster Herkunft und Alters. Ein neues Netzwerk, laut wie Metal selbst. Eine internationale Community, die sich dafür einsetzt, die Werte des Metal auch außerhalb von Konzerten und Festivals zu leben: nämlich Respekt, Toleranz und Teilhabe.

Die Veranstaltung ist Corona bedingt nicht öffentlich, wird aber am 14. Januar von 18.00 bis 20.00 Uhr live aus den Studios der Carl Konferenz- und Eventtechnik in Hamburg im Internet übertragen.

Die Zugangsdaten für das Streaming werden rechtzeitig vor der Veranstaltung bekanntgegeben und sind dann auch hier auf www.metality.org abrufbar.